Fahren unter Einfluss

HWY (1969)
Screenshot by KarlLudwig Poggemann. — Original still of the 1969 movie HWY: An American Pastoral by Jim Morrison and Paul Ferrara.

Als Selbstfahrer, also diejenigen unter uns, die den Chauffeur aus Prinzip ablehnen und sich persönlich hinters Steuer setzen, heißt es: Immer unbeeinflusst bleiben. Warum? Wegen der Kontrollen. Und ferner wegen anderen Dingen, wie Unfälle bauen oder der gelegentlichen Einstiegsversuche in fremde Autos. (Letzteres gilt nur für bekiffte VW-Fahrer.)

Besoffen Auto fahren macht wesentlich mehr Spaß. Und bekifft fährt es sich entspannter. Mit anderen Drogen fährt das Auto wie von Google-Hand gesteuert selbst. Und mit dem richtigen Mischungsverhältnis von Alkohol und hartem Stoff, könntest du sogar mit einem Hubschrauber fliegen. Selber.

Das Problem ist, dass diese Fahrten für gewöhnlich sehr kurz sind. Irgendwas stoppt einen immer. (Bullen, Hunger, Bremsbäume.) Und die Droge tut dann so, als läge es nicht an ihr. Weiter lesen…