Ich schreibe hier meine eigenen Inhalte (Erfahrungen, Wissen, Überzeugungen aus meiner Sichtweise). Aber: Vieles erinnert (auch teilweise von der Struktur her) an Seth’s Blog. (Das wußten Sie schon von Anfang an, richtig?) Es gefiel mir so und ich bin inspiriert. (Am von Seth entwickelten und propagierten Connection Marketing muß ich noch arbeiten, ich weiß.) Kommt alles noch, denn ich bin nach wie vor ein relativer Netz-Neuling, der parallel noch arbeitet. (Falls Sie Seth nicht kennen, dann lesen Sie bitte mal seine „Riffs“ (Beiträge)!  (  :^ ]

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Ich möchte ein Unternehmen so entwickeln, wie Quentin Tarantino einen Film macht. Mit allen Drum und Dran. Sogar eine Prise Humor muß rein. (Wenn’s klappt) Das Klokain-Kartell soll wie eine Unternehmens-Parodie sein, die keine Parodie ist.

Oder stellen Sie sich vor, Sie kommen allen Ernstes zu einer realen Gerichtsverhandlung mit einem (durchaus fähigen, aber schmierigen) Anwalt a-la Saul Goodman aus Breaking Bad. (Wurde vom Komiker Bob Odenkirk gespielt. Ich liebe Komiker.) Ähnlich schräg muß man sich Klokain, unser Produkt vorstellen. Und ich werde es noch vorstellen.

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Auf dem kleinen Bild von mir, hier oben rechts zu sehen, da wollte ich „cool“ aussehen. Irgendeinen Mix aus Arnie, Chuck Norris und Danny Trejo. Vielleicht geht meines eher in Richtung Shitface. (Ist halt das Klokain-Kartell.) Aber die Wahrheit ist, ich habe kaum bessere Fotos von mir. Also muß ich Sie hier weiter von diesem Bildchen aus anglotzen. Vorerst…   Bitte haben Sie Gedult. Ich kann auch nett aussehen. Aber Hauptsache inspiriert.

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Zu guter Letzt ist es der Pate, der mich inspiriert(e). Nein, nicht Don Corleone. Sondern Günter Faltin, der seine Spuren in meinen Kopf hinterlassen hat. Wenn es in Deutschland einen Paten für Entrepreneure gibt, dann ist es dieser gerissene Professor, der seine Anzüge im 50er Pack kauft. Er ist aber auch der einzigste Autor, von dem ich ein und dasselbe Buch doppelt gekauft habe, um es weiterzuverschenken.

Wir brauchen dringend mehr von solchen Leuten. Wie das gehen soll? Versuchen Sie mal jemanden zu inspirieren. Zum Beispiel ihr Kind oder einen Kollegen. Sie wissen ja, was Konfuzius einst sagte: „Selbst die längste Reise fängt mit einem Schritt an.“ — Aber lassen Sie sich vorher selber inspirieren.