Alles auf Anfang (Teil 1 von 2)

Dies ist der vorletzte Beitrag. Um genau zu sein, ich beende mit dem nächsten Beitrag das regelmäßige Bloggen und veröffentliche dann keine regulären, wöchentlichen Beiträge mehr.

Die Sache hat natürlich einen Grund. Und dieser Grund ist, dass ich in naher Zukunft, idealerweise im 4. Quartal 2017/1. Quartal 2018, Klokain als Produkt für meine Kunden bestellbar machen möchte.

Klokain, ein lang gehegtes mythisches Produkt so flüchtig wie ein Geist, das nicht zu bekommen war — auch nicht für viel Geld und gute Worte — ganz einfach, weil ich es bis jetzt weder angeboten noch produziert hatte. Ich hatte keine Eile. Und ehrlicher Weise auch keine Zeit und Ressourcen, um es „in den Markt zu drücken“. Was ist jetzt anders?

In Zukunft wird geliefert. Zumindest in kleinen Mengen, um die versprochene Belieferung der wichtigsten Kunden nach Jahren des Wartens zu erfüllen. Potentielle Kunden und Interessenten muss ich somit nicht mehr vertrösten.

Aber, was lange währt, wird gut. Und ich habe mich dazu entschieden, Nägel mit Köpfen zu machen. Das bedeutet für diesen Blog, das ich neue Beiträge nur noch dann veröffentliche, wenn ich etwas für meine Kunden zu berichten habe.

Und nur für meine Kunden. Denn ein Kunde (der auch ein Leser sein kann, der Klokain nur empfiehlt) wird bei mir an erster Stelle kommen.

Das ist nicht nur so dahin schwadroniert.

Jeder Kunde wird einen Service bekommen, den es – egal, in welcher Branche – so in der Welt noch nie gegeben hat. Von Deutschland mal ganz zu schweigen. Das Klokain-Kartell wird die Ausnahme von der Regel, das Deutsche Unternehmen keinen richtigen Service bieten können.

 

Ich bin für jeden Blödsinn zu haben

Aber in Sachen Kundenservice verstehe ich keinen Spaß. Da gebe ich 500%. Das meine ich todernst. Als einzelner Kunde bist mir nicht scheiß egal, wie das bei Großkonzernen und einigen lokalen Betrieben so üblich ist. Ich will service-technisch und von der Qualität her rausholen, was in deinem Sinne als Kunde bei einem Produkt wie Toilettenpapier machbar ist. Und darüber hinaus.

Und um so etwas anspruchsvolles konzeptionell und realistisch auszuarbeiten dauerte zugegebenermaßen seine Zeit. Und die ist gekommen.

Besser, deine Zeit ist gekommen. Deine Zeit als hoch angesehener und geschätzter Kunde.

Und ich schätze, in Sachen Service könnte dann selbst Rolls-Royce noch was vom Klokain-Kartell lernen. Las dich überraschen und würdig und standesgemäß behandeln. Und du wirst sehen, was selbst mit Klopapier möglich ist.

Details gebe ich dann in meinen besonders interessanten, zukünftigen Beiträgen bekannt. Aber erst, wenn es so weit ist.

[Der 2. Teil von diesem Beitrag erscheint nächste Woche, Montag. Zum letzten Mal. Das heißt, nächste Woche erscheint der vorerst letzte regelmäßige Beitrag.]