Selbstauferlegte Grenzen

Gentelemen’s Agreements oder freiwillige Selbstbeschränkungen sind ein Ausdruck von Überfluss und Luxus.

Jeder, der noch halbwegs bei Trost ist, der sollte sich – wann immer es geht (es geht immer) – jeglicher Selbstkasteiungen enthalten, die einen den Vorteil und damit erbrachten Mehrwert verbauen.

Große Konzerne, mit Kapital gedopte Sport-Teams oder Staatsbetriebe können es sich leisten, ihre Dienste, Produkte, Kreationen und Möglichkeiten in irgend einer Form einzugrenzen, abzuriegeln, still zu legen, die „Durchflussmenge“ zu begrenzen oder sonst was zu beschränken und zu beschneiden.

Wir Kleinen (Unternehmer, Künstler, und freischaffende Gangster) hingegen sind in dem Punkt frei und können tun und lassen was wir wollen. — Sofern wir zwischen Regel und Gesetz (Religion, Dogma, Ideologie) unterscheiden.

Werfen wir aber beides in einen Topf, dann werden Richtlinien zu Hindernissen.