…gibt uns das Leben, dass wir leben.

Falls unser Leben nicht sonderlich erbaulich, interessant oder lebendig im sprichwörtlichen Sinne ist, dann fehlen uns mit großer Wahrscheinlichkeit die richtigen Herausforderungen, die wir zu meistern im Stande wären.

Suchen Sie bewusst nach derben, großen Herausforderungen. Selbst wenn Sie sich dadurch in (kurzfristige, vorübergehende) Gefahren begeben oder sich Unannehmlichkeiten gegenüber sehen, ist es auf lange Sicht gefährlicher und unangenehmer dies nicht zu tun.

Aber bevor das passiert, begrüßen wir doch einfach das gefährliche und unangenehme, was wir uns gelegentlich einbrocken. So wissen wir erstens, woran wir sind. Und zweitens sind es nichts weiter als Begleiterscheinungen, die wir immer noch besser überschauen, beherrschen und stemmen können, als wenn wir völlig überrascht würden.