…in Deutschland offiziell auch „Schule“ genannt, ist der Anfang, wo…:

…massenhaft sinnloses Zeug erlernt werden muß, daß man sich innerhalb von Sekunden auch auf sein Smartphone laden kann.

…schonmal Druck, Angst und Stress aufgebaut wird.

…man früh dazu gezwungen wird, sich mit anderen zu vergleichen.

…wo einem beigebracht wird, wie man sich einen beschissenen Job sucht.

…ein Job als die einzigste Möglichkeit gilt, sich seinen Lebensunterhalt zu vedienen.

…gewarnt wird, aus der Reihe zu tanzen oder herauszuragen

…eingebleut wird, sich unauffällig zu verhalten

…Nachahmung belohnt wird

…Kreativität bestraft bzw. sanktioniert wird.

…intelligente und kreative Kinder geistig und seelisch verrotten.

…einem das Verlangen nach „Sicherheit“ eingeimpft wird.

…Mittelmäßigkeit zur Lebensperspektive wird.

…das Prinzip ‚Leistung gegen Belohnung‘ exerziert wird.

…Stärken zu Schwächen werden

Ich will nicht alle Lehrer in einen Topf werfen, aber ein großer Teil hat nicht die leiseste Ahnung, welchen nachhaltigen Schaden sie mit ihrem Beamtendenken anrichten. Außerdem glauben einige, selber nichts mehr lernen zu müssen.

Nicht viel besser sind die, die sich über aufsässige Kinder beklagen. Wie sagte es Seth Godin einst treffend: „Kreative Schulkinder sind schwer zu managen. Holzkötze und Kadaver sind dagegen leicht zu managen.“

Keiner kommt als genetisch angepasster Systemsklave zur Welt. Die Transformation geschieht so richtig erst in der Schule. Das der subtil-repressive Zustand lebenslänglich anhält, dafür sorgen neben der Schule noch Eltern, Ausbildung, Arbeitgeber, Politik, Justiz, Medien und sogar Ehepartner. Hoffentlich nicht alle gleichzeitig.