Dies ist kein Blog mehr

So langsam merke ich, daß es müßig ist, immer wieder erklären zu müssen, warum oder weshalb ich der Blog statt das Blog schreibe. Gerade in diesem unserem Fall, wo wir doch das Klokaín-Kartell haben. Da liegt es einfach nahe, ab sofort nur noch vom „Kartell“ zu sprechen. Das Wort „Blog“ benutze ich höchstens noch in Ausnahmefällen.

Oft macht es sich mehrmals bezahlt, eigene Kreationen auf dem Weg zu bringen. Man muß sich an keine lächerlichen Konventionen mehr halten. Das ist Freiheit!

Der Kühlofen

Manche Unternehmen werden langsam zu einer Art Kühlofen. Also ein gewisses Etwas, das gleichzeitig kühlt und heizt. An der selben Stelle. Zur selben Zeit. Deren Produkte oder Dienste nehmen dann einen ähnlichen Charakter an.

Bürokratische Strukturen sind echte Paradebeispiele für Kühlöfen. Ebenso Anbieter, die am liebsten die komplette Erdbevölkerung samt Haustiere als Kundschaft gewinnen wollen. In dieser Konfiguration oder mit dieser Einstellung stehen sich Organisationen selbst im Weg. Es wird viel unkontrollierte Energie oder materielles ohne Ergebnis und ohne Kundennutzen verbraucht.

Seien Sie konsequent, auch Jahre nach der Gründung. Es nützt nichts, wenn Sie Ihr Sortiment erweitern, wenn Sie anerkannter Spezialist für nur ein bestimmtes Produkt oder einen Service sind. Es ist auch wenig konsequent und wenig authentisch, wenn Sie heute bestimmte Kundengruppen offen bevorzugen (oder ablehnen) und morgen wieder zurückrudern.

Für Komplementärprodukte* suchen Sie sich geeignete Partner oder empfehlen Sie diese Partner Ihren Kunden. Das, was Ihre Kunden nur bei Ihnen bekommen, das werden sie auch weiterhin bei Ihnen kaufen. Stammkunden mögen keine Verwässerung.

Lieber habe ich homophobe (oder schwule, verrückte, authentische) Spaghetti auf dem Teller als unsichere (oder konformistische, langweilige) Angstspaghetti. Letztere kommen direkt aus dem Kühlofen.

*Komplementärprodukte sind Ergänzungsprodukte zum eigentlichen Produkt, welche dessen Benutzung erleichtern oder erst ermöglichen. Beispiel: Wenn Sie Bier herstellen, dann sind Bierkrüge, Flaschen und Fässer Komplementärprodukte. Der Wirt und seine (selbstverständlich) hübsche Bedienung sind Komplementärdienstleister. Prost!

Die Actionfirma

Sie können Ihren Geschäftsalltag auch „Bühne“ oder „Manege“ nennen. Oder als tägliche Actionserie sehen. Damit hält man sich und andere mental in Schwung.

Beispiel Actionserie (oder Actionfilm): Sein Sie der MacGyver oder der Jackie Chan für Ihre Probleme und der Probleme anderer. Vieles, was Ihnen im ersten Moment eher wertlos, nicht passgerecht oder sogar störend („im Weg stehend“) erscheint, kann – wenn Sie es zweckentfremden – die Lösung sein.

Wenn Sie für sich Lösungen kreieren, dann können Sie das auch für andere tun. Dann sind Sie und Ihr Können sprichwörtlich gefragt. Auf Ihrem eigenen Gebiet kann Ihnen dann niemand mehr Konkurrenz machen. Nichtmal Ihre Konkurrenz.

Kurz: Kreieren Sie Ihre Actionfirma und werden Sie zum Chuck Norris Ihrer Branche.

Trockenperioden

Wenn ein Autor oder Blogger nicht recht weiß, was er schreiben soll. Ein Songwriter keine Strophe, ein Gitarrist kein markantes Solo hinbekommt. Oder ein Maler stundenlang die Leinwand anstarrt. Dann herrscht Trockenperiode.

Jeder Kreative hat seine Trockenperioden. Sie frustrieren ihn, machen ihn wütend und schlaflos.

Wirklich kreative Menschen haben keine leichte Aufgabe. Sie arbeiten nicht nach einer Betriebsanleitung oder nach Befehlen von Oben. Sie sind sich selbst ausgeliefert. Und das lähmt zeitweilig. Der Kunstschaffende mit schöpferischer Absicht ist gefangen zwischen seiner Freiheit auf der einen Seite und dem Druck, eventuell liefern zu müssen auf der anderen Seite.

Trockenperioden passieren nur in bestimmten Regionen. Auf uns Menschen übertragen sind diese „Regionen“ Tätigkeitsfelder. Wenn Trockenperioden in Ihrem Tätigkeitsbereich eintreten, begeben Sie sich aus diesem Bereich ein Stück weit heraus. Gehen Sie gewissermaßen einen (kleinen) Schritt beiseite, heraus aus dem trockenen, hinein in einen halbwegs fruchtbaren Bereich.

Machen Sie irgendwas, machen Sie es ruhig absichtlich langweilig. Oder (mit jemand) anders als sonst. [Produzieren Sie mal richtige Scheiße.] Sie entweichen dadurch der inneren Blockade. Musiker nennen so etwas jammen (jamming).

Während Jam Sessions herrschen keine Trockenperioden. Sie bringen verblüffend oft Neues hervor.

Völlerei (Workoholismus)

Sie können zu viel Essen, zu viel trinken oder zu viel arbeiten. Das ist alles Völlerei, nur in jeweils anderer Form.

Wenn man eines der obigen Dinge ständig tut, dann erfüllen sie langsam ihren eigentlichen Zweck nicht mehr. Eine gesunde Balance bringt den meisten Genuß und für unsere Arbeit die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit.

Strobo TV (Oder wie man Kunden vergrault)

Ich sehe aus Zeitgründen selten und aus Qualitätsgründen ungern fern. Das ist kein Problem für mich, es gibt auch sonst genug Ablenkungen. Und an die komischen deutschen Synchronstimmen, um alle hier in Deutschland gezeigten US-Serien zu verstümmeln, werde ich mich nie gewöhnen.

Erst richtig widerlich wird es, wenn das meistgesendete Programm läuft: Strobo TV (auch „Werbung“ oder „Trailer“ genannt). Ich nenne es deshalb Strobo TV, weil es wie ein Stroboskop wirkt. Bei diesem Dauer-Blitzkrieg tun mir glatt die Augen weh. Und ich will nicht wissen, wie Epileptiker darauf reagieren.

Ich meine dieses Bildschirmflackern oder die ähnlich nervende Schnitt- oder Bildfolge im Millisekundentakt. Immer und immer wieder. Dabei erkennt man vor lauter Geblitze und hyperschneller Bildwechsel nicht, für was eigentlich geworben wird. Die dazu üblichen nervig-lauten Flüsterbass-Stimmen verstärken den Negativeffekt noch umso mehr.

Wie abgestumpft muß man eigentlich sein, um das zu produzieren und zu ertragen? Ich jedenfalls will nicht geblitzdingst werden. Schon gar nicht, um deren Wischi-Waschi-Plunder zu kaufen.

Fernsehwerbung ist teuer und die Zuschauer sind knapp und genervt. Also was soll der Blödsinn? Wollen die um Aufmerksamkeit heischen und gleichzeitig den letzten TV-Gucker verscheuchen? Das ist wie Gasgeben und bremsen gleichzeitig. Irrsinn übelster Sorte. Und noch irrsinniger ist: Alle machen es.

Ich kann nicht (wirklich) 200 Sender gleichzeitig schauen und dann ausgerechnet auf den starren, der am schnellsten und am häufigsten blitzt! Das ist Störwerbung, optisches Spamming und grenzt an Körperverletzung. Man sollte den Verantwortlichen ihr eigenes Marketing um die Ohren hauen, unzwar mit um 100% erhöhter Blitzfrequenz. Solange, bis Sie vor lauter Zuckungen nicht mehr wegzappen können.

Schön wär’s. Aber die Realität sieht ganz anders aus:

TV-Zuschauer sind keine Kunden! Sie sind nur ein Vorwand, sogar Produkt für die eigentlichen Kunden der Sender: Werbeageturen, Hersteller, Dienstleister, eben alle die Werbezeit kaufen. Letztere tun alles, um Kunden zu gewinnen. Aber das wichtigste tun sie nicht. Sie behandeln ihre potentielle Kunden nicht mit Respekt. Wenn ich jemanden respektiere, dann störe ich ihn nicht und ich beleidige ihn nicht. Denn dann ist der Kunde für immer weg.

Die Oma von einem Bekannten ist konsequent: Sie traut sich aus obigen Grund ihren Fernseher nicht mehr einzuschalten. Zwar auch wegen ihrer Augen, aber vor allem, weil sie befürchtet, das der Apparat explodiert.

Der grösste Feind des Konformisten

Der Konformist (Pedant, Spiesser, Angepasster, Karrierist, Kleinkrämer, Herdenmensch, Meinungsloser) hat so seine Feinde. Eine Menge sogar. Es sind seine zahlreichen Doppelgänger. Oder sagen wir, er selbst.

Der Konformist konkurriert gegen Konformisten, indem er seinesgleichen nachahmt, kopiert und imitiert. Er hört auf seinen Konkurrenten, läßt sich sagen was er zu tun und wie zu er denken hat. Er achtet peinlich genau darauf so zu sprechen, sich so zu kleiden und so zu riechen, wie es unter Konformisten gerade Mode ist.

Der Konformist will unbedingt als modern gelten, genau wie alle anderen Konformisten. Und warum tut er das? Weil ihm von den anderen Konformisten eingeredet wird, daß es nur zu seinem besten wäre, sich genau so zu verhalten, um voranzukommen in seinem „Leben“.

Der Konformist ist stock-konservativ und strebt fortwährend nach Sicherheit. Somit beraubt er sich seiner eigenen Fantasie.

Der Konformist ist ein Konsum-Junkie, hat stets den neuesten Plunder, nur um ihn demnächst durch noch neueren (und teureren) Plunder zu ersetzen.

Der Konformist betritt gern ausgetretene Pfade, um anderen Konformisten zu folgen.

Der Konformist liebt Titel.

Der Konformist ist ein notorischer Ja-sager und erzieht seine Kinder zu Konformisten.

Junge Konformisten suchen sich ihre Ehepartner danach aus, ob andere diese für attraktiv halten. (Oder der Typ in den Massenmedien als attraktiv gilt.)

Der Konformist steht unter dem Pantoffel. Er macht ergeben den Bückling gegenüber jeder Autorität, egal wie bekloppt diese auch sein mag.

Der Konformist liebt die Mittelmäßigkeit. Sie ist für ihn der Goldstandard. Jegliches Abweichen von der Norm wäre fatal für ihn. Er hat Angst aufzufallen.

Der Konformist glaubt, daß Politiker für sein Wohl verantwortlich sind.

Und wenn ihm nicht wohl ist, dann will er, daß Anderen auch nicht wohl ist.

Ich bin nicht der Feind des Konformisten. Warum? Als Konformist wird man nicht geboren und er kann nichts dafür, wenn er von Kind an so erzogen wurde. Inspirieren wir ihn.

Die Kolumbianer und Ich

April 1998, Dallas, Texas, U.S.A., Stadtteil Deep Ellum. Nachts ca. 2:00 Uhr. Feuchte, leere Straßen. Ein paar vereinzelte Harleys blubbern noch umher. Die Gegend gilt als gefährlich und nur 2 Nächte nach eben dieser Nacht gab es dort auch schon den nächsten Toten durch eine Schiesserei. Das erfuhr ich dann aus dem lokalen Fernsehen.

Zurück zur Nacht, wo ich dort war. Ich war müde und wollte zurück ins Appartment am anderen Ende der City, in dem ich vorrübergehend wohnte. Ich lief die Straße weiter entlang, allein, und hoffte noch ein Taxi zu erwischen. Aber da kam kein Taxi mehr.

Um genau zu sein, da fahren zu der Zeit keine Taxis mehr. Es war schon 2.45 Uhr. Die Müdigkeit verschwand wieder und Ich wünschte, ich hätte ein Bier oder einen Fahrer. Oder was weiches unterm‘ Hintern. Oder alles gleichzeitig. Das war in dieser Situation ein Traum von Luxus, aber ich hatte mich nunmal in eine dunkle Gegend verlaufen. Punkt.

Ich merkte, wie hinter mir ein Auto relativ langsam heranfuhr. Ich drehte mich um und dachte: „entweder Taxi oder Cops“. Nein, es war ein großer, lauter GMC-Van, wie der vom A-Team aus dem Fernsehen. Soviel konnte ich erkennen. Hören konnte ich zusätzlich noch Musik, Thrash Metal. Der Van kam direkt vor mir zum stehen, die Musik wurde leise, die seitliche Schiebtür ging auf.

Ich sah, daß der Wagen voll besetzt war mit am ganzen Körper tätowierten Rockern und Metal Heads und einer rief mir zu: „Get on!“ Ich zuckte mit den Schultern und dachte „Was soll’s..“ und stieg in den Van. Es war ja auch kalt, draußen um diese Zeit….

Sie kamen aus Medellín

Jetzt im Ernst, ich vertraute den Leuten im Van, denn ich kann Menschen und Situationen innerhalb weniger Sekunden gut einschätzen. Also, ich stieg ein, machte die Tür zu und begrüßte die Gang und stellte mich vor. Ich bedankte mich, daß sie extra für mich anhielten.

Sie fragten, was ich in dieser Gegend suchte und belehrten mich noch, wie gefährlich es dort sei und man lieber nicht zu Fuß gehen sollte. Ach so! Die sahen selber gefährlich aus, aber das hatte seinen Reiz.

Während wir fuhren, erzählten sie, daß sie aus der Stadt Medellín in Kolumbien kommen und selber zu Gast „Tejas“ wären. Der eine machte eine Box auf und gab mir ein kaltes Bier. Mein Traum wurde promt (und ungefragt) erfüllt.

Als wir am Appartmetblock ankamen, standen wir noch bis Sonnenaufgang auf dem Parkplatz und unterhielten uns, und tranken noch ein paar Biere. Zum Schluß wollten sie nicht mal Geld von mir haben. Diesen Menschen war wohl ein interessantes Gepräch lieber als irgendwelche Kohle. Es war eines der besten Erlebnisse, die ich je hatte. Wer weiß, wo ich gelandet wäre, wenn sie einfach an mir vorbeigefahren wären.

Natürlich weiß ich, daß ganz speziell Kolumbianer häufig mit Kidnapping und Entführungen in Verbindung gebracht werden. Und daß es Kolumbianer waren, erfuhr ich erst nachdem ich zustieg und der Wagen schon fuhr, ich sozusagen das kalte Bier bereits in der Hand hielt. Auch das ist eine Art von Ironie. Die stereotypisch „Bösen“ sind die Guten. Diese Kolumbianer waren nicht nur hilfsbereit und spendabel, sondern hatten auch Witz, Humor und Lebenslust. Bunte, verrückte Typen eben.

Lebendige Inspirationen für das Hier und Jetzt

Klischees und Vorurteile kann man vergessen, denn es sind nichts weiter als… eben Klischees und Vorurteile. Und wer sicher leben will, der wird in Langeweile versinken. Und wer mistrauisch ist, der mistraut sich zum gewissen Teil auch selbst. Und Angst sorgt dafür, das man nichts bewußt erleben, genießen oder wahrnehmen kann.

Eine offene Einstellung gegenüber Fremden ist eine Vorraussetzung für Inspiration. Und diese Einstellung fällt vielen Deutschen immer noch schwer. Bitte verwechseln Sie nicht diese Einstellung mit der iquisitorischen Aufdringlichkeit, die insbesondere ältere Deutsche an den Tag legen. (Stichwort Nachbarn.) Ich meine das Gute im Menschen zu sehen, ohne Vorurteil.

Hat diese Geschichte etwas mit dem Klokain-Kartell zu tun? Ja, es ist eine der Inspirationen, eine von mehreren unbewußten Einflüssen, die ich irgendwie brauchte. Ich war ja aus einem bestimmten Grund in dieser hier beschriebenen Gegend.

Kreativität braucht Inspiration. Und die hat man in gewissen Momenten, aber man kann nicht danach suchen oder diese Momente erzwingen. Die kommen, wenn man sie besonders in „absurden“ Situationen eher zuläßt oder „erlaubt“.

Die Frage ist nur, was wir in der restlichen Zeit (in unserem Alltag) daraus machen. Erlebt haben wir doch alle mal irgendwas schräges. Oder nicht?

Nackte Kanonen

Das Verhalten der Staatsführung (oder Regierung) in Deutschland ist wie in den Nackte Kanone-Filmen (The Naked Gun) mit Leslie Nielsen als Lt. Frank Drebin.

Der Lt. Drebin aus dem Film löst die Fälle nicht durch sein Können, sondern durch glückliche Umstände, durch die Fehler anderer. Aber meistens versehentlich – exakt wie Merkel-Mutti. Er schreibt sich die Erfolge selber zu, ebenso wie Merkel.

Frank Drebin scheint seine Aufgabe ernst zu nehmen, obwohl niemand weniger für diesen Job als Ermittler geeignet ist als er. Er ist selbstbewußt, tritt in Fettnäpfchen im Akkord und läßt auch sonst keine Peinlichkeit aus. Exakt wie Peer Steinbrück.

Egal, wer die Wahl heute gewinnt, wir bekommen als Kanzler Frank Drebin.

Als Entrepreneure können wir es uns nicht erlauben, uns so ernst nehmen oder so zu tun, wie diese Politiker. Wir wissen, daß wir vom Glück abhängig sind. Das heißt nicht, daß wir uns wie Glücksspieler verhalten.

Es wäre am besten, zuerst unseren Verstand, unsere Energie unsere Intuition und unsere Kreativität zu 100% zielgerichtet einzusetzen. Erst dann sind unsere Chancen auf Glück (sprichwörtlich) gegeben.

Sie dürfen Politiker wählen, auch über sie lachen (oder auf sie hören). Aber sie sind als Vorbilder kaum geeignet.

Motten

In den letzten 10 Wochen hat dieser/es Blog wahrscheinlich mehr Hackerangriffe und Spammer gehabt als Leser. Irgendwelche Bots oder was auch immer. Sobald jemand eine neue Website oder Blog eröffnet, kommen sie angeschwirrt. Als ob sie es riechen würden.

Hacker, Spammer und was es sonst noch gibt (wir alle wissen, da gibt’s noch was) sind wie Motten, wenn Nachts irgendwo ein Licht an geht. Die kommen halt, die können nicht anders.

Ob reales oder digitales Ungeziefer, sie handeln triebgesteuert. Höhere Beweggründe gibt es bei denen nicht. Wir aber haben die Wahl.